| Französische Preisvergleicher gewarnt! |
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Die Ergebnisse dieser Untersuchung sind enttäuschend. Statt den Kaufprozess zu vereinfachen, schaffen die Preisvergleicher Unklarheit und Verwirrung. Manchmal ist es jedoch schwer, klare und durchsichtige Preise darzustellen: die Handelspartner haben verschiedene Wege die Produktdaten zu liefern, einige sind technisch nicht imstande die Versandkosten an den Preisvergleich zuzustellen und dazu versuchen doch manche Anbieter Ihre Angebot durch zweifelhaften Praktiken besser zu platzieren. Es sollte aber Aufgabe des Preisvergleiches sein, diese Aspekte der Angebote darzustellen und diese unter verschiedenen Anbietern vergleichbar zu machen. Die Preisverleicher erhalten von unterschiedlichen Anbitern allerdings auch unterschiedlich hohe Provisionen: Die Versuchung profitablere Partner zu bevorzugen mag groß sein. Diese Strategie kann aber nur kurzfristig funktionieren, viele Internetnutzer merken recht schnell, wenn ein Preisvergleich unausgewogen und verzerrt ist. Die Gestaltung des Preisvergleiches zugunsten des Nutzers statt des bloßen Gewinnes kann dagegen nur zur Zufriedenheit der Kunden führen. Und zufriedene Kunden bringen letztlich Umsätze!
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Die französische Generaldirektion für den Wettbewerb, den Verbrauch und die Verfolgung des Betruges (Direction générale de la concurrence, de la consommation et de la répression des fraudes - DGCCRF) hat gerade die Ergebnisse einer Untersuchung zur Transparenz und Objektivität von Internet-Preisvergleicher veröffentlicht (Le Figaro). Nach Angaben der DGCCRF, benutzten über 50% der Internetkäufer vor dem Kauf einen Preisvergleich. Oft werden aber Käufer nicht präzis, transparent und genau informiert. Tatsächlich haben sich elf von zwölf analysierten Preisvergleichern als mangelhaft erwiesen. Quelle: