| Verknüpfung vom Web und Welt |
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Der Semacode ist ein zumeist gedrucktes Codesymbol in dem eine URL kodiert ist. Beim Projekt Semapedia werden die Inhalte der Wikipedia durch Anbringung solcher Codesymbole an realen Objekten der physischen Welt verknüpft und können ohne mühsames Eintippen der Adresse mit Fotohandys erkannt werden. Semacode ist ein vielversprechendes junges Feld für kreative Anwendungen auch im Printbereich.
Semacode (griech. sema ?Zeichen?) ist der Name einer kanadische Firma und auch die von dieser Firma genutzte Bezeichnung für ein auf der DataMatrix-Norm ISO/IEC 16022 basierendes DataMatrix-Codesymbol, in dem eine URL kodiert ist. Bekannt wurde Semacode vor allem durch das von der Firma unabhängige Projekt Wikipedia:Semapedia, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Inhalte der Wikipedia durch Anbringung solcher Codesymbole an realen Objekten mit der physischen Welt zu verknüpfen. Mit entsprechender Handy-Software kann das DataMatrix-Codesymbol von Fotohandys erkannt werden und dient dabei zum schnellen Aufruf einer Webseite auf dem Handy ohne mühsames Eintippen der Adresse. (Quelle Wiki) Das Einsatzfeld für Semacode ist vielfältig und überall da sinnvoll wo die physische, haitische Welt um Webinformationen ergänzt werden soll. Also auch zum Beispiel auf Printprodukten wie Magazine und Plakate. In den USA veranstalten Unternehmen z.B. eine Art Schnitzeljagd bei der Teams kreuz und quer durch eine Stadt jagen und mit ihren Handykameras die Semacodes dechiffrieren müssen um mehr über das nächste Ziel zu erfahren. |
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Von Thomas von Hören: Verknüpfung vom Web und reale Welt - Semacode